Wiedersehen in Bremen und Braunschweig

Bereits zum zweiten Mal besuchten wir die Wilhelm-Kaisen-Oberschule in Bremen und das Wilhelm Gymnasium in Braunschweig – doch dieses Mal in doppelter Ausführung. In je zwei parallellen Workshops konnten wir in dieser Woche mit insgesamt sechs Klassen der Jahrgangsstufe 8 in die virtuelle Lebenswelt eintauchen. Die Schülerinnen und Schüler waren gespannt auf unser Angebot und hatten bereits selbst eine genaue Vorstellung davon, was sie an diesem Tag erfahren möchten.

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Workshopwoche in Thüringen

Bereits im letzten Jahr waren wir mit unserem Projekt zu Besuch am Humboldt-Gymnasium in Weimar und der Klosterbergschule in Bad Berka. Nach den tollen Workshops folgte für das Jahr 2019 gleich eine Einladung für eine ganze Woche. Mit insgesamt vier achten und einer neunten Klasse standen fünf Tage lang die Gefahren im Netz, insbesondere im Zusammenhang mit den sozialen Netzwerken, im Kern der Diskussionen.

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Vier Workshops mit der Jahrgangsstufe 9+

Wie erkenne ich Hate Speech? Welche Folgen können Fake News haben? Und: Wie kann ich den Gefahren im Netz aktiv entgegentreten? Diesen Fragen gingen wir gemeinsam mit den Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9+ des Julius-Echter-Gymnasiums in Elsenfeld an zwei Tagen nach. Dabei rückte insbesondere die mitunter verbundene Wirkungsweise von Fake News und Hate Speech in den Mittelpunkt des Austauschs. Im Ergebnis entstanden tolle Plakate, welche die Neugier, das Interesse und das Engagement der Jugendlichen widerspiegeln.

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Zwei Tage Datenschutz in Burg

Auch in diesem Jahr waren wir mit unseren Workshops am Burger Roland-Gymnasium statt. Gleich zwei Tage lang beschäftigten sich die teilnehmenden Schüler*innen der siebten und achten Klasse eingehend mit der Frage: Was sind persönliche Daten und wie kann ich sie schützen? Grundlegend für unser Workshop-Konzept ist dabei keine Verbote auszusprechen, sondern die Schüler*innen für die Reichweite und Risiken ihrer Handlungen im Netz zu sensibilisieren. Um ihre Reflexionsfähigkeit zu stärken, gingen die Schüler*innen durch eigenes Ausprobieren in der Stationsarbeit ihren Spuren im Netz nach.

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Im zweiten Jahr in Altenholz und Hamburg

Social Bots? Framing? Und Filter Bubbles? Über diese und zahlreiche andere Begriffe informierten sich die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Altenholz und des Hamburger Gymnasiums Corveystraße in der vergangenen Woche. Nach unseren erfolgreichen gemeinsamen Workshops im letzten Jahr freuten wir uns, unser Projekt erneut an beiden Schulen durchführen zu können. Das gab uns die Möglichkeit, Bewährtes zu wiederholen und zu vertiefen und zugleich neue Elemente in die Diskussion einzubringen. Die Folge waren drei tolle Workshoptage, an denen wir uns über moderne Gefahren im Internet austauschten und diese in engen Bezug zu der Erfahrungswelt der jungen Menschen setzten.

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#freireden beim Wissenschaftstag

Kurz vor den lang ersehnten Sommerferien lud das Gymnasium Templin zum jährlichen Wissenschaftstag ein. Neben einer Vielzahl spannender Projekte hatten die Schüler*innen an diesem Tag die Möglichkeit an unserem Projekt „#freireden? #mitreden. #gegenreden!“ teilzunehmen. Das Besondere: Diesmal führten wir den Workshop nicht in einer festen Klasse durch, sondern mit Schüler*innen verschiedener Klassenstufen, die sich zuvor für den Workshop eingetragen hatten. Gemeinsam diskutierten wir einen Vormittag lang über die Bedeutung von Daten und den einhergehenden Gefahren und Herausforderungen der digitalen Lebenswelt.

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Medienscout-Training in Rheinland-Pfalz

Zwei besondere Workshops fanden in dieser Woche in Bad Neuenahr und in Gerolstein statt. In klassenübergreifenden Gruppen schulten wir aktive und zukünftige Medienscouts. Als Experten für digitale Medien an ihren Schulen sollen sie ihre eigene Medienkompetenz erweitern und entsprechendes Wissen, Handlungsmöglichkeiten sowie Reflexionsvermögen für eine sichere, kreative, verantwortungsvolle und selbstbestimmte Mediennutzung aufbauen, um es an jüngere Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.

Entsprechend vielfältig und neugierig waren die Fragen gleich zu Beginn. Aus aktuellem Anlass sprachen wir über den Facebook-Datenskandal und die Auswertung persönlicher Daten. Im Anschluss fanden die Jugendlichen am eigenen Smartphone heraus, ob ihr Standort schon einmal aufgezeichnet wurde und wie sie das „Tracking“ abstellen können. Insbesondere das Experimentieren im Rahmen unserer Stationenarbeit führte zu angeregten Diskussionen, wie mit den eigenen Daten umgegangen werden sollte.

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Engagement im Netz an Bremer Schulen

Was können wir für einen verantwortungsbewussten und respektvollen Umgang im Internet tun? Dieser Fragen gingen Bremer Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse des Alten Gymnasiums und der 7. Klasse der Wilhelm Kaisen Oberschule  am 4. und 5. April 2018 nach. Nach jeweils sechs Unterrichtsstunden fanden sich zahlreiche Antworten und Ideen, wie sich jeder einzelne besser schützen kann und was wir für ein gemeinsames Miteinander unternehmen können.

Gerade den Jugendlichen im Alter von 12 bis 14 fällt dabei eine entscheide Rolle zu. Sind sie es doch, die am stärksten vom digitalen Wandel betroffen sind und einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüberstehen. Zugleich sind sie es, die ihren Altersgenossen und den jüngeren Jahrgängen am ehesten die Chancen und Risiken im digitalen Lebensraum näherbringen können. Mit viel Neugier begannen beide Workshops als wir gleich zu Beginn sammelten, welche Daten die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Ferien abgegeben haben.

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Erfolgreicher Workshopauftakt in Neutrebbin

Am 23. März 2018 fiel der Vorhang für unseren ersten Workshop an der Oderbruch Oberschule in Neutrebbin. Im Rahmen des hiesigen Aktionstages, der wie in jedem Jahr zur gemeinsamen Verständigung in der Schulgemeinschaft beitragen sollte, schrieben sich zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler in unseren Workshop ein.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sollten die Jugendlichen gleich zu Beginn aufschreiben, welche Themen sie gerne besprechen würden. Unterstützt durch zahlreiche Fotos und Illustrationen auf den Tablets notierte sie ihre Ideen auf Post-Its, die wir an der Tafel sammelten und sortierten. Inspiriert durch diese Vorschläge standen zunächst die Online-Gewohnheiten der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. In angeregten Fragerunden fanden wir heraus, dass viele von ihnen zahlreiche Online-Dienste nutzen, nur wenige aber Schutzeinstellungen kennen und anwenden. Das war die perfekte Basis für unsere anschließende Stationenarbeit.

Den gesamten Nachbericht zu diesem Workshop mit Fotos finden Sie hier.